| von Andreas Weidmann und Karin Winkelsesser
Nach dem Mauerbau war der „Verein der Freien Volksbühne“ heimatlos. Ein neues Haus, die „Freie Volksbühne“, wurde in West-Berlin gebaut und 1963 eröffnet. 1992 musste das Haus schließen, der Verein verkaufte es. Seit 2001 ist es wieder mit Leben gefüllt, die „Berliner Festspiele“ sind eingezogen. Der „Verein der Freien Volksbühne“ besteht auch ohne Haus weiter, die „Volksbühne am Rosa Luxemburg Platz“ wird seit 1991 von Frank Castorf geleitet. Drei Volksbühnen-Geschichten zeugen von historischen Turbulenzen. |